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	<title>T-Macs - Mac &#38; iPhone Infos aus erster Hand &#187; Allgemein</title>
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		<title>Originaltoner oder Alternativprodukt nehmen?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 16:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arndt Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ist der Toner in meinem HP Laserjet 2200 alle, ein Neuer muss her. Der vorige war ein Originaltoner von HP, den ich zum kleinen Preis bei eBay erstanden habe: Perfektes Druckbild und schwarz statt grau. Das ist nicht selbstverständlich für mich, in all den Jahren habe ich viele Tonersorten probiert. Der absolute Billigheimer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ist der Toner in meinem HP Laserjet 2200 alle, ein Neuer muss her. Der vorige war ein Originaltoner von HP, den ich zum kleinen Preis bei eBay erstanden habe: Perfektes Druckbild und schwarz statt grau. Das ist nicht selbstverständlich für mich, in all den Jahren habe ich viele Tonersorten probiert. Der absolute Billigheimer war ein aufgearbeitetes Produkt für 18,90 Euro &#8211; billiger geht es nicht für 6000 Seiten. Ein erster Blick auf die Trommel verriet mir, wo gespart wurde: Kurz abgeschliffen und fertig. Auch <a href="http://dasgesundheitsblog.de/2008/11/07/krebsgefahr-durch-tonerstaub/">kratzte mein Hals</a> bei jedem Druckvorgang, was mir doch zu denken gab. Doch zwischen (originalem) schwarz und weiß gibt es eine Menge Zwischentöne: Gute <a href="http://www.hq-patronen.de/">Toner</a> anderer Hersteller, die ein ebenbürtiges Druckbild aufs Papier zaubern, wie vom Original vorgemacht. Wichtige Frage ist auch der Einsatzbereich: In meinem Homeoffice stören mich ein paar Streifen auf den abzuheftenden Rechnungen nicht. Schicke ich Briefe an Kunden, soll jedoch kein unprofessioneller Eindruck durch schlechte Druckqualität entstehen. <span id="more-38"></span></p>
<p>Hier kommt es zuerst darauf an, welche finanziellen Möglichkeiten der Benutzer hat und welche Druckqualität gefordert ist. Druckt man zum Beispiel sehr viele Fotografien aus, sollte im Zweifelsfall ein Originaltoner benutzt werden, oder auch die Anschaffung eines zweiten <a href="http://www.tintenpalast.de/druckerpatronen-blog/tinte-gegen-laser-oder-tintenstrahl-vs-laserdrucker/">Tintenstrahldruckers</a> erwogen werden. In der Regel sind diese Toner qualitativ etwas hochwertiger als die Alternativprodukte, obwohl auch diese schon wesentlich verbessert wurden. Außerdem besteht nur bei der Verwendung eines Originaltoners der Garantieanspruch bei einer Reparatur des Druckers. Wird ein anderer Toner verwendet, kann es passieren, dass die Garantie vom Hersteller nicht gewährleistet wird und die Reparatur selbst zu zahlen ist. </p>
<p>Vor allem in großen Firmen, die ihre Druckergeräte mit einem Wartungsservice nutzen, werden in der Regel Originaltoner eingesetzt. Teilweise werden die leeren Patronen auch von den Produzenten oder Händlern zurückgekauft. Damit wird auch etwas für die Umwelt getan, da diese Druckerpatronen nachgefüllt werden können. In manchen Fällen erhält man für das Zurücksenden beziehungsweise Zusenden leerer Tonerkartuschen auch eine Gutschrift auf das Kundenkonto. Damit ist der Kauf der nächsten Tonerkartuschen bei diesem Onlinehändler dann noch günstiger. </p>
<p>Wer Präsentationen drucken möchte oder muss, sollte dies mit einem Originaltoner durchführen. Die Qualitätsunterschiede sind hier durchaus sichtbar. Natürlich sollte auch das Druckermodell selbst solche Ausdrucke optimal unterstützen. Deshalb sollte man dafür keinen Billigdrucker verwenden, sondern ein Exemplar, welches besonders dafür geeignet ist. </p>
<h3>Welchen Toner im Home Office einsetzen?</h3>
<p>Wer nur für den Hausgebrauch ausdrucken möchte oder aber in der Firma nur wenige Schriftstücke erstellen lassen muss, der sollte durchaus auf Toner anderer Hersteller zurückgreifen. Dadurch können pro Bestellung einige Euro eingespart werden. Für einfache Drucke, Rechnungen etc. reichen Alternativprodukte durchaus aus. </p>
<h3>Weitere Auswahlkriterien</h3>
<p>Ansonsten kommt es bei der Auswahl zwischen Originaltoner des Herstellers und Tonerkartuschen anderer Hersteller auch darauf an, ob man zum Beispiel Massenbriefe damit drucken möchte oder ob die Schriftstücke elegant aussehen sollen. Bei manchen Druckern reicht eine Tonerpatrone nur für circa 600 Seiten, bei anderen Modellen können Sie durchaus 10.000 Seiten drucken. Dementsprechend sind natürlich die Toner teurer, egal ob Originalprodukt oder das eines anderen Herstellers. Insgesamt rechnet sich aber die Tonerpatrone für 10.000 und mehr Seiten, denn diese ist im Schnitt nur vier- bis fünfmal so teuer wie die für einen Drucker, der 600 Seiten mit einer Tonerkartusche auskommt. Es kann dann natürlich auch noch extra gespart werden, in dem alternative Tonerkartuschen anderer Hersteller eingesetzt werden. Auch diese weisen mittlerweile eine gute Druckqualität auf. </p>
<h3>Wie sieht es bei Garantieleistungen aus?</h3>
<p>Bei einer eventuellen Inanspruchnahme einer Garantieleistung kann es passieren, dass diese vom Hersteller mit dem Hinweis verweigert wird, dass keine Originaltoner eingesetzt wurden. Obwohl dies eventuell nicht rechtens ist, hat man erstmal die Lauferei.</p>
<p>Fazit: Wer qualitativ sehr hochwertige Drucke, zum Beispiel von Fotografien oder für Repräsentationszwecke benötigt, ist entweder mit einem Originaltoner gut beraten, oder hat aus eigener Erfahrung ein Alternativprodukt entdeckt, das gleichwertige Qualität liefert. Wer allerdings in seiner Firma nur Briefe und Rechnungen ausdrucken muss, ist mit allen erhältlichen Tonern anderer Hersteller sehr gut bedient, da diese um einiges günstiger sind. Auch für den Hausgebrauch sind &#8211; außer beim Fotodruck &#8211; die Tonerpatronen der anderen Hersteller zu empfehlen.</p>
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		<title>Flashgames auf dem Mac spielen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arndt Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Flash auf dem Mac ist eine heikle Angelegenheit; der Flash Player läuft nur sehr langsam und stürzt möglicherweise ab. Nicht nur das: die Konzerne Apple und Adobe, welche Mac und Flash entwickeln, haben sich in letzter Zeit geradezu verfeindet &#8211; Besserung ist also nicht in Sicht. Die Verlierer dieser Situation sind die Benutzer, welche unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flash auf dem Mac ist eine heikle Angelegenheit; der Flash Player läuft nur <a href="http://tippsblog.ch/2010/02/25/mac-probleme-mit-dem-flash-player-unter-mac-os-x-leopard-beheben/">sehr langsam</a> und stürzt möglicherweise ab. Nicht nur das: die Konzerne Apple und Adobe, welche Mac und Flash entwickeln, haben sich in letzter Zeit geradezu verfeindet &#8211; Besserung ist also nicht in Sicht. Die Verlierer dieser Situation sind die Benutzer, welche unter Mac große Probleme haben werden Flashgames wie Wewaii zu spielen oder mit Flash Videos anzusehen. <span id="more-30"></span></p>
<h3>Wo liegt das Problem?</h3>
<p>Apple hat sein Mac OS so ausgelegt, dass grundlegende Systemkomponenten nicht direkt von &#8220;fremden&#8221; Programmen benutzt werden können &#8211; es mussten also bei der Entwicklung des Flash Players für Mac viele Kompromisse gemacht und Umwege gegangen werden. So kann z.B. das Abspielen von Videos mit der &#8220;H.264&#8243;-Kompression (meist mp4-Dateien) nicht durch die Hardware beschleunigt werden, da Apple diese Funktion seinem hauseigenem QuickTime-Player vorbehält. </p>
<p>Daraus folgt allerdings, dass der Flash Player große Probleme mit der Performance hat; zuweilen benutzt der Flash Player für das einfache Abspielen von Videos 100% der Rechenkapazität &#8211; auf einem vergleichbaren Windows-Rechner benötigt er nur ca. 1%. Unter anderem aus diesem Grund unterstützen Apple&#8217;s iPhone und iPad keine Flash-Anwendungen. Steve Jobs, Mitgründer und CEO von Apple, hat kürzlich sogar in einem <a href="http://www.blogwave.de/drei-grunde-warum-es-auf-dem-iphone-kein-flash-gibt.html">offenen Brief</a> erklärt, dass er für Flash keine Zukunft sieht und verwies auf HTML5-Technologien als Alternative.</p>
<h3>Was kann man dagegen tun?</h3>
<p>Als Endnutzer hat man leider relativ wenige Möglichkeiten, seinen Flash Player schneller zu machen. Nicht nur die Geschwindigkeit ist sehr schlecht: sollte der Flash Player abstürzen, so stürzt meistens der ganze Browser direkt mit ab. Deswegen sollte man bei der Wahl des Browsers darauf achten, dass der Browser seine Plugins in einem eigenen Prozess ausführt: stürzt dann der Flash Player ab, so wird zumindest die Seite ohne die Flash-Elemente noch angezeigt. </p>
<p>Bei der Wahl des Browsers ist es außerdem von Vorteil, wenn der Browser Updates für den Flash-Player automatisch sucht und installiert. Natürlich sollte man immer die aktuellste Version des Flash Players installiert haben. Da das Mac OS in der neuesten Version den Flash-Player nicht mehr automatisch mit den regulären System-Updates updatet kann dies für unerfahrene Anwender kompliziert und zeitaufwändig sein. Browser wie Firefox oder Google Chrome unterstützen sowohl automatische Updates als auch das Ausführen des Flash Players in einem eigenen Prozess.</p>
<p>Mit diesen Browsern hat man auch die besten Chancen, wenn man ein Browsergame spielen möchte, welches noch zusätzliche lokale Plugins benötigt. Dadurch, dass diese Browser unabhängig von Betriebssystemen entwickelt wurden (anders als z.B. der Internet Explorer oder Safari) hat man hier die besten Chancen, dass extra Plugins auch hier laufen. Das ist aber von Plugin zu Plugin verschieden; hier muss man Glück haben.</p>
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		<title>Mail automatisieren mit Applescript</title>
		<link>http://www.t-macs.com/applescript-mail-anhang-excel-csv/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arndt Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Applescript bietet Mac OS seit geraumer Zeit starke Werkzeuge, um Programme und Abläufe zu automatisieren. Das Problem: Kaum jemand beherrscht die Programmierung dieser Scriptsprache. Ich stand vor dem Problem, aus einer bestimmten eingehenden Mail den Excel (.xls)-Anhang herauszulösen und in einen Ordner als .csv (Windows kommagetrennt) zu speichern. Daraufhin sollte noch ein .php Script [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Applescript bietet Mac OS seit geraumer Zeit starke Werkzeuge, um Programme und Abläufe zu automatisieren. Das Problem: Kaum jemand beherrscht die Programmierung dieser Scriptsprache. Ich stand vor dem Problem, aus einer bestimmten eingehenden Mail den Excel (.xls)-Anhang herauszulösen und in einen Ordner als .csv (Windows kommagetrennt) zu speichern. Daraufhin sollte noch ein .php Script mit dem Safari gestartet werden, das die neuen Daten verarbeitet und einliest&#8230; <span id="more-17"></span></p>
<p>Es bedarf folgender Schritte:</p>
<ol>
<li>Regel in Mail, die das Script bei eingehender Mail startet</li>
<li>Ein Applescript mit folgenden Abschnitten:</li>
<ol>
<li>Löschen der im (evetuell) vorherigen Ablauf erzeugten .csv Datei, um in Excel wegen der bereits vorhandenen Datei nicht in einen Fehler zu laufen</li>
<li>Lösen der .xls Datei unter einem festgelegten Dateinamen in einen dafür vorgesehenen Dateiordner</li>
<li>Starten von Excel, öffnen der .xls Arbeitsmappe, speichern als Windows kommagetrennte .csv</li>
<li>Beenden von Excel ohne Speicherung der Arbeitsmappe</li>
<li>Löschen der nicht mehr benötigten .xls Datei</li>
<li>Starten des .php Scriptes</li>
</ol>
</ol>
<p>Am schwierigsten gestaltete sich die Speicherung des Excel-Arbeitsblattes als .csv. Microsoft bietet ein großes Supportdokument für all die mächtigen Applescript-Actions, die in Excel implementiert sind. Die darin enthaltenen Beispiele sind jedoch für ein Halbblut-Scriptkiddie wie mich nur schwer verständlich und es bedurfte so einiger Zeit, bis es endlich lief. Für den Fall, dass Du vor dem selben oder einem ähnlichen Problem stehst: Das kommentierte Script findest Du unten angehängt. Have Fun! <img src='http://www.t-macs.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Erstellen der Regel in Mail.app, die das Applescript startet, ist ganz einfach: In Mail auf Einstellungen, dann auf Regeln gehen. Die Bedingung wie z.B. eine bei allen zu verarbeitenden Mails identische Betreffzeile eintragen, dann bei &#8220;Folgende Aktionen ausführen&#8221; Applescript ausführen wählen und dort den Pfad eintragen. In meinem Beispiel wäre das folgender Pfad:</p>
<p><code>/library/Webserver/Documents/test/detach.txt</code></p>
<p>Wenn Du das Script im Unterverzeichnis &#8220;test&#8221; Deines lokalen Homeverzeichnis speichern willst, kommt folgendes hinein:</p>
<p><code>~/backlinkparser/detach.txt</code></p>
<p>Und nun das eigentlich interessante, das Applescript, welches mit textedit.app in eine .txt Datei gespeichert wird. Wichtig ist, dass es eine reine Textdatei ist, also im Menü Format der Punkt &#8220;in reinen Text umwandeln&#8221; ausgewählt ist.</p>
<p><code><br />
-- So muss ein Script anfangen, das mit einer Mail-Regel gestartet wird. Auch das Ende ganz unten ist erforderlich, um den auszuführenden Bereich zu kennzeichnen.</p>
<p>using terms from application "Mail"<br />
	on perform mail action with messages theMessages for rule theRule</p>
<p>-- vorherige tabelle.csv loeschen</p>
<p>tell application "Finder"<br />
	activate</p>
<p>-- Nachfolgend muss der richtige Pfad zur Datei eingetragen werden. Die besondere Mac OS - Konvention ist für Windows User erst einmal ungewohnt<br />
	set fileName to "Powerbook HD:Library:Webserver:Documents:test:tabelle.csv"<br />
	if file fileName exists then<br />
		delete file fileName<br />
	end if<br />
end tell</p>
<p>--Anhang als tabelle.xls herausloesen</p>
<p>		set theOutputFolder to "Powerbook HD:Library:Webserver:Documents:test:"<br />
		tell application "Mail"<br />
			set theMessage to item 1 of theMessages<br />
			set theAttachments to every attachment of content of theMessage<br />
			repeat with a from 1 to length of theAttachments<br />
				set theAttachment to item a of theAttachments<br />
				try<br />
					set theAttachmentName to "tabelle.xls"<br />
					set theSavePath to theOutputFolder &#038; theAttachmentName<br />
					save theAttachment in theSavePath<br />
				end try<br />
			end repeat<br />
		end tell</p>
<p>-- tabelle.xls mit Excel nach tabelle.csv konvertieren</p>
<p>        tell application "Microsoft Excel"<br />
            activate<br />
            open "Powerbook HD:Library:Webserver:Documents:test:tabelle.xls" as text<br />
save in "Powerbook HD:Library:Webserver:Documents:tabelle:tabelle.csv" as CSV Windows file format with overwrite<br />
 close active workbook without saving<br />
tell application "Microsoft Excel" to quit<br />
                    end tell</p>
<p>-- nicht mehr benötigte tabelle.xls loeschen</p>
<p>tell application "Finder"<br />
	activate<br />
	set fileName to "Powerbook HD:Library:Webserver:Documents:test:tabelle.xls"<br />
	if file fileName exists then<br />
		delete file fileName<br />
	end if<br />
end tell</p>
<p>-- Script starten</p>
<p>open location "http://127.0.0.1/test/script.php"</p>
<p>-- Das markiert das Ende der Action<br />
end perform mail action with messages<br />
end using terms from<br />
</code></p>
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		<title>T-Macs ist eröffnet!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arndt Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf t-macs.com, hier findest Du eine Übersicht der Stärken und Schwächen der aktuellen Macs, angefangen beim Mac mini über den iMac zum Powermac, sowie den Macbooks. Die Übersichten sollen Ihnen die Entscheidung erleichtern, welcher mac für Sie der richtige ist. Windows-Umsteiger finden hier Tipps, die den Einstieg und die spätere Arbeit am Mac erleichtern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf t-macs.com, hier findest Du eine Übersicht der Stärken und Schwächen der aktuellen Macs, angefangen beim Mac mini über den iMac zum Powermac, sowie den Macbooks. Die Übersichten sollen Ihnen die Entscheidung erleichtern, welcher mac für Sie der richtige ist. Windows-Umsteiger finden hier Tipps, die den Einstieg und die spätere Arbeit am Mac erleichtern, und dabei helfen, die vorhandenen Daten zu migrieren. Sicher gibt es schon hunderte Seiten, die genau diese Informationen bieten &#8211; Aber jeder Mensch sucht unterschiedliche Dinge, und so hoffe ich auf dieser Seite eben jene Infos anzubieten, die Sie suchen.</p>
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